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USB
Beim Universal Serial Bus, kurz USB handelt es sich um ein Bussystem, mit dem Daten zwischen einem Computer und anderen Speichermedien wie USB-Sticks oder Laufwerke ausgetauscht werden können. Das System wurde 1996 eingeführt und hat mittlerweile die dritte Generation erreicht, die über einen sogenannten „Super Speed“-Übertragungsmodus verfügt, mit dem in sehr kurzer Zeit große Datenmengen übertragen werden können. Speichermedien mit USB-Verbindung eignen sich daher ideal zur Lagerung und zum Transport von Bildern, da sie neben der hohen Rate der Datenübertragung in den meisten Fällen auch recht klein sind und daher kaum physischen Platz einnehmen.
Unterwasserfotografie
Die Unterwasserfotografie ist ein Teilbereich der Fotografie. Sie dient, wie der Name schon sagt, dazu, Aufnahmen unter Wasser zu tätigen. Für diese Art der Fotografie ist eine spezielle Ausrüstung notwendig. Bereits 1856 wurde die erste Unterwasseraufnahme von dem Briten William Thompson angefertigt. Allerdings musste er seinen Anspruch, der Begründer der Unterwasserfotografie zu sein, an den Franzosen Louis Boutan abtreten, der 1893 ein der Bucht von Banyuls-sur-Mer eine Reihe von Bildern unter Wasser schoss. Als Begründer der modernen Unterwasserfotografie gilt allerdings der Österreicher Hans Hass, der 1939 das erste Buch zu diesem Bereich der Fotokunst veröffentlichte.

Anforderungen

Die Unterwasserfotografie ist sehr anspruchsvoll, da sie nicht mit der herkömmlichen Fotografie zu vergleichen ist. Der Fotograf selbst bewegt sich nicht nur in einem gänzlich anderen Umfeld, sondern muss unter anderem bei seinen Aufnahmen auch den Brechungsindex bedenken, den Wasser im Gegensatz zu Luft aufweist. So kann es vorkommen, dass die Aufnahmen beispielsweise Grünstiche aufweisen, weil einzelne Lichtwellen absorbiert werden. Hinzu kommt die Schwierigkeit, die sich unter Umständen recht schnell bewegenden Motive wie Fische in Szene zu setzen, vor allem, wenn die Strömung unter Wasser den Fotografen selbst erfasst hat. Zudem erschweren in der Regel die zahlreichen Schwebstoffe im Wasser die Aufnahmen. 

Ausrüstung

Für die Unterwasserfotografie ist eine spezielle Fotoausrüstung notwendig. Dies fängt bereits bei dem Gehäuse an, das natürlich wasserdicht sowie für einen höheren Umgebungsdruck unter Wasser ausgelegt sein muss. Doch mittlerweile sind die meisten, recht guten Einstiegskameras, die für Aufnahmen in einer Tiefe von bis zu 15 Metern geeignet sind, zu einem erschwinglichen Preis zu kaufen. Zudem bieten viele Hersteller Unterwassergehäuse an, in welche die gängigsten Kameras und Camcorder passen und die je nach technischer Raffinesse mehr als 2.000 Euro kosten können. Auch spezielle Plastikbeutel, in welchen die Kamera vor Wasser geschützt ist, werden angeboten. Doch diese sind nur für eine geringe Wassertiefe bestimmt. Spezielle Unterwasserkameras sind für eine deutlich größere Wassertiefe ausgelegt. Doch der Markt, der diese Geräte anbietet, ist recht überschaubar.

Lichtquellen

Weitere Schwierigkeiten halten wie bereits erwähnt die Lichtverhältnisse unter Wasser bereit. Bereits ab drei Metern Wassertiefe tritt durch die Lichtbrechung bestimmter Lichtwellen ein klarer Blaustich des Wassers auf, zudem sinkt der Kontrast. Auch Filter können dem nicht mehr entgegenwirken, nur eine Lichtquelle kann in diesem Fall Abhilfe schaffen. Dies kann natürlich ein Blitz sein, möglich sind auch externe Halogenlampen oder Unterwasserlampen. Bereits für analoge Kleinbildkameras gibt es zudem spezielle Filme für Unterwasseraufnahmen, die für bestimmte Farbanteile sensibilisiert sind.

Objektive

Für Unterwasseraufnahmen eignet sich zumeist ein mittleres Weitwinkelobjektiv. Dies verhindert eine starke Verzerrung und gewährleistet eine hohe Schärfe. Allerdings sollte zu den Aufnahme-Objekten ein höherer Abstand eingehalten werden da sie aufgrund der höheren Dichte des Mediums Wasser größer erscheinen. Zudem sind kurze Brennweiten empfehlenswert.
Urheberrecht
Das Urheberrecht ist ein Teilbereich sowohl des absoluten und subjektiven als auch des objektiven Rechts. Als Teildisziplin des absoluten und subjektiven Rechtes behandelt es den Schutz des geistigen Eigentums hinsichtlich ideeller und materieller Aspekte. Als Teildisziplin des objektiven Rechts regelt es das Verhältnis des Urhebers sowie der Rechtsnachfolger zu seinem Werk sowie die Folgen einer Verletzung des subjektiven Rechts, den Inhalt und Übertragbarkeit.

Das Urheberrecht wird von den einzelnen Nationen bestimmt. In den vergangenen Jahren haben jedoch, nicht zuletzt dank der weltweiten Verbreitung des Internets, grenzüberschreitende Verletzungen des Urheberrechtes zugenommen. Eine international gültige Rechtsprechung zum Urheberrecht existiert jedoch nicht. Wie die Verletzung dieses Rechtes diesem Falle behandelt wird, entscheiden mehrere Fragen. Allgemein muss geklärt werden, welcher Staat in diesem Falle die internationale Zuständigkeit besitzt, wessen Gerichte also über den Fall entscheiden dürfen, wonach sich dann das Kollisionsrecht beziehungsweise das Internationale Privatrecht – wozu das Internationale Urheberrecht im derzeitigen wissenschaftlichen Diskurs gezählt wird – richtet. 
Umlaufzeit
Der Begriff der Umlaufzeit, die auch Revolutionsperiode genannt wird, ist ein Begriff aus dem Fachbereich Astronomie und bezeichnet die Zeit, die ein Himmelskörper für seine Umrundung um einen Bezugspunkt benötigt. Für einen Himmelskörper können in der Regel mehrere Umlaufzeiten angegeben werden, da er mehrere Bezugspunkte aufweist, wie beispielsweise der Mond, der sowohl den Bezugspunkt der Erde besitzt als auch zusammen mit der Erde den Bezugspunkt Sonne.